Angst als Teil des Fremdsprachenlernens : Eine Fragebogenuntersuchung unter Universitätsstudierenden
Jääskeläinen, Sonja (2024-12-20)
Jääskeläinen, Sonja
S. Jääskeläinen
20.12.2024
© 2024 Sonja Jääskeläinen. Ellei toisin mainita, uudelleenkäyttö on sallittu Creative Commons Attribution 4.0 International (CC-BY 4.0) -lisenssillä (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/). Uudelleenkäyttö on sallittua edellyttäen, että lähde mainitaan asianmukaisesti ja mahdolliset muutokset merkitään. Sellaisten osien käyttö tai jäljentäminen, jotka eivät ole tekijän tai tekijöiden omaisuutta, saattaa edellyttää lupaa suoraan asianomaisilta oikeudenhaltijoilta.
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https://urn.fi/URN:NBN:fi:oulu-202412207520
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Tiivistelmä
In dieser Kandidatenarbeit wird die Rolle der Angst im Fremdsprachenlernen bei Universitätsstudierenden untersucht. Ziel ist es, die Häufigkeit und Intensität der Angst zu analysieren, ihre Ursachen und Auswirkungen zu erforschen sowie Strategien zu identifizieren, um sie zu lindern. Das Thema wurde aufgrund meines eigenen Interesses an pädagogischen Aspekten des Fremdsprachenlernens und meiner eigenen Erfahrungen mit Sprachangst gewählt.
Die Forschungsfrage dieser Arbeit ist vierteilig. Erstens wird untersucht, ob die Universitätsstudierenden Angst vor dem Fremdsprachenlernen empfinden. Zweitens wird untersucht, wie stark und in welchen Situationen die Studierenden Angst beim Sprachenlernen empfinden. Drittens wird analysiert, welche physischen, psychischen und verhaltensbezogenen Symptome auftreten. Zum Schluss wird erforscht, wie diese Angst aus Sicht der Studierenden reduziert werden könnte.
Der Theorieteil der Arbeit befasst sich mit dem Konzept der Angst, mit kognitiven, physiologischen und verhaltensbezogenen Symptomen, sowie speziell mit der Angst, die mit der Verwendung von Fremdsprachen verbunden ist. Die empirische Untersuchung basiert auf einem Fragebogen, der an Sprachstudierende der Universität Oulu verteilt wurde. Die Antworten wurden sowohl qualitativ als auch quantitativ analysiert. In der Analyse wurden die Erfahrungen der Studierenden mit Englisch, Deutsch und Schwedisch miteinander verglichen, um Unterschiede und Gemeinsamkeiten in der Wahrnehmung und Intensität der Angst zwischen diesen Sprachen zu erkennen.
Die Analyse ergab, dass drei Viertel der Informanten Angst beim Lernen oder der Verwendung von Fremdsprachen empfinden. Die größte Angst wurde bei der Nutzung der deutschen Sprache erlebt, besonders in mündlichen Kommunikationssituationen wie Präsentationen und Diskussionen. Physische Symptome wie Herzklopfen und Schwitzen sowie psychische Unsicherheit und Vermeidungsverhalten waren häufig. Positive Erfahrungen, wie unterstützendes Feedback und Erfolgserlebnisse, trugen jedoch wesentlich zur Reduzierung der Angst bei. Die Studierenden betonten die Bedeutung einer sicheren Lernumgebung und regelmäßiger Übung.
Die Untersuchung zeigt, dass Fremdsprachenangst ein verbreitetes Phänomen ist, das den Lernprozess erheblich beeinflussen kann. Sie unterstreicht die Notwendigkeit, unterstützende und ermutigende Lernumgebungen zu schaffen, in denen Fehler akzeptiert werden und in denen Studierenden ausreichend Möglichkeiten haben, ihre Sprachfähigkeiten ohne Druck zu üben.
Die Forschungsfrage dieser Arbeit ist vierteilig. Erstens wird untersucht, ob die Universitätsstudierenden Angst vor dem Fremdsprachenlernen empfinden. Zweitens wird untersucht, wie stark und in welchen Situationen die Studierenden Angst beim Sprachenlernen empfinden. Drittens wird analysiert, welche physischen, psychischen und verhaltensbezogenen Symptome auftreten. Zum Schluss wird erforscht, wie diese Angst aus Sicht der Studierenden reduziert werden könnte.
Der Theorieteil der Arbeit befasst sich mit dem Konzept der Angst, mit kognitiven, physiologischen und verhaltensbezogenen Symptomen, sowie speziell mit der Angst, die mit der Verwendung von Fremdsprachen verbunden ist. Die empirische Untersuchung basiert auf einem Fragebogen, der an Sprachstudierende der Universität Oulu verteilt wurde. Die Antworten wurden sowohl qualitativ als auch quantitativ analysiert. In der Analyse wurden die Erfahrungen der Studierenden mit Englisch, Deutsch und Schwedisch miteinander verglichen, um Unterschiede und Gemeinsamkeiten in der Wahrnehmung und Intensität der Angst zwischen diesen Sprachen zu erkennen.
Die Analyse ergab, dass drei Viertel der Informanten Angst beim Lernen oder der Verwendung von Fremdsprachen empfinden. Die größte Angst wurde bei der Nutzung der deutschen Sprache erlebt, besonders in mündlichen Kommunikationssituationen wie Präsentationen und Diskussionen. Physische Symptome wie Herzklopfen und Schwitzen sowie psychische Unsicherheit und Vermeidungsverhalten waren häufig. Positive Erfahrungen, wie unterstützendes Feedback und Erfolgserlebnisse, trugen jedoch wesentlich zur Reduzierung der Angst bei. Die Studierenden betonten die Bedeutung einer sicheren Lernumgebung und regelmäßiger Übung.
Die Untersuchung zeigt, dass Fremdsprachenangst ein verbreitetes Phänomen ist, das den Lernprozess erheblich beeinflussen kann. Sie unterstreicht die Notwendigkeit, unterstützende und ermutigende Lernumgebungen zu schaffen, in denen Fehler akzeptiert werden und in denen Studierenden ausreichend Möglichkeiten haben, ihre Sprachfähigkeiten ohne Druck zu üben.
Kokoelmat
- Avoin saatavuus [42483]

